CVJM Jungschar 1.-4. Klasse
Feb
Ein Fest für Leib und Seele,
für Sinne und Verstand. _
Wir feiern und wir loben Gott,_
Denn er reicht uns die Hand.
Mit offnen Ohren hören wir,
kein Wort soll uns entgehn._
Was Gott uns heute sagen wird,
das wollen wir verstehn.
Ein Fest für Leib und Seele,
für Sinne und Verstand. _
Wir feiern und wir loben Gott,_
Denn er reicht uns die Hand.
Aus vollem Halse singen wir.
Wir danken unserm Herrn.
Er möchte uns ganz nahe sein,
liebt uns nicht nur von fern.
Ein Fest für Leib und Seele,
für Sinne und Verstand. _
Wir feiern und wir loben Gott,_
Denn er reicht uns die Hand.
Mit neuen Augen sehen wir
den Menschen nebenan:
ein Meisterstück, von Gott gemacht,
das man entdecken kann.
Ein Fest für Leib und Seele,
für Sinne und Verstand. _
Wir feiern und wir loben Gott,_
Denn er reicht uns die Hand.
Mit heißen Händen klatschen wir,
die Freude soll heraus.
Wer will, lobt Gott mit einem Tanz,
macht ein Gebet daraus.
Ein Fest für Leib und Seele,
für Sinne und Verstand. _
Wir feiern und wir loben Gott,_
Denn er reicht uns die Hand.
T: Christoph Zehendner (Str. 4 leicht variiert), M: Manfred Staiger
(Psalm 36 in zeitgenössischer Übertragung)
Verkündigungsteam
Gott, du bist wunderbar.
Dein Himmel belebt mich.
Gemeinde
Aus deiner Weite kann ich Luft holen.
Deine Sonne wärmt mich.
Verkündigungsteam
Die Schönheit der Erde
öffnet mir die Augen für dich.
Gemeinde
Die Freiheit der Wolken
zeigt mir, wie unendlich deine Güte ist.
Verkündigungsteam
Regen, den du gibst,
benetzt meine Wangen,
Gemeinde
Blumen schmücken die Wiese
wie ein buntes Kleid.
Verkündigungsteam
Tieren und Menschen
schenkst du auf Erden ein Zuhause.
Gemeinde
Du gibst ihnen Licht und Wärme, Essen und Trinken
und alles, was das Herz erfreut.
Verkündigungsteam
Gott, du bist wunderbar.
In deinem Licht entdecke ich mein Leben.
alle:
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen
1. Ich glaube an den Vater, den Schöpfer dieser Welt,
der uns mit seiner Liebe in seinen Händen hält.
Er schuf aus Nichts das Leben, den Mensch als Frau und Mann,
die Krone seiner Schöpfung. Ich glaube daran.
2. Ich glaub‘ an Jesus Christus, der auf die Erde kam,
der Mensch wie wir geworden, die Sünde auf sich nahm.
Er ist am Kreuz gestorben, doch brach er neue Bahn:
Denn er ist auferstanden. Ich glaube daran.
3. Ich glaube an den Geist, den man im Herzen spürt,
der, überall zugegen, uns Gottes Wege führt.
Er wird die Welt verwandeln und treibt uns weiter an,
in Gottes Sinn zu handeln. Ich glaube daran.
4. Ich glaube an Gemeinschaft, mit Gott als Fundament.
Ich glaube an die Liebe, die einigt, was uns trennt.
Wir werden auferstehen, wie Christus es getan;
die Schuld wird uns vergeben. Ich glaube daran.
T u. M: Markus Pytlik
1. Wir feiern heut ein Fest und kommen hier zusammen.
Wir feiern heut ein Fest, weil Gott uns alle liebt.
Herein, herein! Wir laden alle ein.
Herein, herein! Wir laden alle ein.
2. Wir feiern heut ein Fest und klatschen in die Hände…
3. Wir feiern heut ein Fest und lassen es uns schmecken…
4. Wir feiern heut ein Fest und lernen uns neu kennen…
T u. M: Rolf Krenzer / Ludger Edelkoetter
1. Aus den Dörfern und aus Städten, von ganz nah und auch von
fern, mal gespannt, mal eher skeptisch, manche zögernd, viel
gern, folgten sie den Spuren Jesu, folgten sie dem, der sie rief,
und sie wurden selbst zu Boten, dass der Ruf wie Feuer lief:
//: Eingeladen zum Fest des Glaubens, eingeladen zum Fest des Glaubens. :\\
2. Und so kamen sie in Scharen, brachten ihre Kinder mit, ihre
Kranken, auch die Alten, selbst die Lahmen hielten Schritt. Von
der Straße, aus der Gosse kamen Menschen ohne Zahl, und sie
hungerten nach Liebe und nach Gottes Freudenmahl.
Eingeladen zum Fest des Glaubens …
3. Und dort lernten sie zu teilen Brot und Wein und Geld und
Zeit; und dort lernten sie zu heilen, Kranke, Wunden, Schmerz
und Leid; und dort lernten sie zu beten, dass dein Wille, Gott,
geschehe; und dort lernten sie zu leben, dass das Leben nicht vergehe.
Eingeladen zum Fest des Glaubens …
4. Aus den Dörfern und aus Städten, von ganz nah und auch von fern,
mal gespannt, mal eher skeptisch, manche zögernd, vielen gern,
folgen wir den Spuren Jesu, folgen wir dem, der uns rief,
und wir werden selbst zu Boten,
dass der Ruf noch gilt, der lief:
Eingeladen zum Fest des Glaubens …
Text: Eugen Eckert; Melodie: Alejandro Veciana
Höre, höre, höre unser Rufen, Gott!
Höre, höre, Gott, erhöre uns!
Text und Musik: Ursula Starke
Danket, danket dem Herrn,
denn er ist sehr freundlich,
seine Güt‘ und Wahrheit
währet ewiglich.